EIn kurzer Rückblick in meiner sportlichen Laufbahn....

Wirklich glücklich ist,

wer jeden Tag sagen kann:

Heute habe ich gelebt.

(Horaz)

Als Jugendlicher weckte die Kampfsportart Boxen mein Interesse. Über das Koordinations- und Ausdauertraining im Boxen entdeckte ich meine besonderen Stärken im Ausdauersport und begeisterte mich für Triathlon. Einziges Handykap, ich war zum damaligen Zeitpunkt Nichtschwimmer. Im Alleingang meisterte ich auch diese Situation und wechselte 1999 zum Triathlon- Sport.

 

Durch meinen enormen Trainingsfleiß kamen dann auch sehr rasch die ersten Erfolge. Im Jahre 2000 wurde ich Oberpfalzmeister im Duathlon und Triathlon. Das darauffolgende Jahr wurde zu meinem "Lehrjahr". Durch zuviel gesteigertes Training häuften sich die Sportverletzungen und die Schmerzen beim Lauftraining wurden teilweise unerträglich. Zum Ausgleich sammelte ich im August 2001 bei einer siebentägigen Fahrt quer durch Deutschland meine Trainingskilometer (Radkilometer).

 

Am 02.10.2001 hatte ich einen Radunfall. Ein Autofahrer nahm mir die Vorfahrt. Die Folge war eine seltene, schwere Schulterverletzung am rechten Arm. Nach langer Odyssee fand ich in München endlich einen Arzt, der die komplizierte Operation vornahm. Nach der Operation die schlimme Botschaft, die meinen großen Traum als Triathlet zerplatzen ließ, Smiley nie wieder Leistungssport!!!Smiley

 

Trotzdem gab ich nicht auf und steigerte mein Training von langen Spaziergängen bis hin zum Kraftaufbautraining. 265 Tage saß ich nicht mehr auf einem Fahrrad. Der Hometrainer wurde in dieser Zeit "mein bester Freund". Während dieser Zeit entstand die Idee zum Rekordversuch im Indoor Cycling. Als der Arzt nach ca. 9 Monaten die Schulter wieder untersuchte, war das Ergebnis unglaublich. Ich durfte mich wieder vorsichtig an den Triathlon-Sport heranwagen. Doch meine große Freunde war nicht  von langer Dauer. Im Jahre 2004 ereilte mich das gleiche Schicksal noch einmal. Ein Autofahrer nahm mir wieder bei einer Trainingsfahrt die Vorfahrt. Doch ich hatte Glück im Unglück. Die Verletzung war "nur" ein Schultereckgelenksprung Tosy III. Dies bedeutete für mich Smileyallerdings das endgültige "Aus" als Triathlet!!!Smiley 

 

Durch hartes Training gelang mir 2005 der Wiedereinstieg in den Radsport, wo ich beim Bergzeitfahren erste Plätze belegte.

Ø Im November 2006 setzte ich meinen Versuch als Weltrekordhalter in 24h IndoorCycling in die Tat um. "die höchste durchschnittliche Watt/Leistung innerhalb 24 Stunden" World Record 24 Hours Static Cycling 

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Ø Mein nächster "Streich" gelang mir im Juni 2008, als ich beim bekannten "Glocknerman", der Ultra-Radmarathon-WELTMEISTERSCHAFT, den 3. Platz in der Gesamtwertung belegte. (Bester Deutscher im Rennen) Gleichzeitig beendete ich als Erster meiner Altersklasse nach 1.025 km, 15.743 Höhenmetern und 40 Std. / 10 Min (Nonstop!) dieses Rennen, und wurde somit WELTMEISTER im Ultra-Radmarathon. 

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 Ø Eine weitere, kleine Sensation gelang mir im Jahr 2008. Bei meinem ersten 24 Stunden Rennen, als Einzelstarter. Das ich auf Anhieb gewonnen habe. Mit einer Strecke von 791 Kilometer und  8.280 Höhenmeter in Kelheim. (Bester Deutscher im Rennen)

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Ø Im Jahr 2009  qualifizierte  ich mich beim Race Around Slowenia, das Einzelzeitfahren, das einmal komplett um Slowenien, über 1.189 km und 13.860 Höhenmeter ging, nach 45 Std. / 47 Min (Nonstop!), für das RAAM Race Across America (das härteste Radrennen der Welt, 5.000 km, Nonstop!). Als   Gesamtsechster fuhr ich ins Ziel (Bester Deutscher im Rennen) und erhielt als bester Neuling des Rennens  den Titel.  „Rookie of the year“! > Bester Nachwuchsfahrer 

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Ø Einen weiteren großen Erfolg erreichte ich, ganz überraschend im April 2010. Bei der Europameisterschaft in Montello/Italien. Beim 24 Stunden Radrennen, das als Einzelzeitfahren ausgetragen wurde. Hier erkämpfte ich mir, mit einer Distanz von 627 km und 8.400 Höhenmetern (Bester Deutscher im Rennen) den Titel.  Vize-Europameister        

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Ø Meine bisher größte sportlichste Herausforderung wartete, im  August 2010, beim  längstem Radrennen Europas dem Race Around Austria (RAA) auf mich. Das Rennen führte, entlang der Grenze, einmal rundum Österreich. Einzelzeitfahren:  2.160 km und 28.000 Höhenmeter, nonstop!  Bei einem starken Starter-Feld, mit einer Gesamtzeit von 117 Stunden / 55 Minuten und einer gesamten Schlafdauer während des Rennens von 5,5 Stunden erreichte ich (Bester Deutscher im Rennen) den  großartigen 3.Platz!  

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 Ø Im Jahr 2011 organisierte ich für den guten Zweck „Bürger helfen Bürgern“ eine Rad-Charity Veranstaltung: SteinBERgers Extrem Tour -> SET. Während diesen 48 Stunden, sammelten meine radsportbegeisterten Mitfahrer und ich, viele Kilometer, die ein namenhafter Unterstützer in einen Geldbetrag umwandelte. Dieser Erlös wurde zu 100%  für diese Hilfsaktion gespendet!.

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 Ø Im gleichem Jahr konnte ich bei der TORTOUR, einem Einzelzeitfahren rund um die Schweiz, mit 1.000 Kilometer Länge und über 13.000 Höhenmetern Unterschied, in einer Zeit von 42 Stunden und 37 Minuten als bester Deutscher auf Platz 11 die Ziellinie überqueren.

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Ø Aus SET wurde in JAHR 2012 meine Rad-Charity Veranstaltung SET 24. Das heißt 24 Stunden Radfahren für den guten Zweck.

Engagiert nahmen viele Amateur- und Hobbyfahrer daran teil  und sammelten fleissig viele Kilometer, die ein namenhafter Unterstützer dann in einen Geldbetrag umwandelte. Dieser Erlös ging zu 100% wieder an die Hilfsaktion  „Bürger helfen Bürgern“!

Der große Erfolg dieser noch sehr jungen Veranstaltung hat mich und mein Team so motiviert, dass SET 24 für´s folgende Jahr in eine weitere Runde geht.

 

 Ø In diesem Jahr nahm ich auch beim „härtesten Eintagesrennen der Welt teil!". Dem Race Across the Alps -> RATA. Die Strecke führ über 12 Alpenpässe. Das entspricht 14.000 Höhenmeter auf einer Distanz von 533 Kilometer. Ich fuhr bei diesem Alpenklassiker, in diesem Jahr mit Teilnehmerrekord, als bester Deutscher auf 9.Rang ins Ziel.

 

Ø Die Saison 2012 war mit sovielen Starts und Wettbewerben gespickt, wie noch kein anderes Jahr zuvor.

 

Ø Der letzte große Wettkampf war am Nürburgring. 5.186 Personen traten bei den 24-Stunden-Rennen als Team oder Einzelfahrer in die Pedale  und stellten auch hier einen neuen Teilnehmerrekord auf. Zufrieden mit 642 Kilometer und mind. 12.500 Höhenmeter beendete ich auf den 4. Gesamtrang der Einzelfahrer auf der „Nordschleife“ dieses Rennen

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 Die verrücktesten Ideen für die nächsten sportlichen Höchstleistungen kreisen schon in meinem Kopf... Smiley Smiley

Schau ma mal.... Smiley Smiley

 

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