Auf Umwegen nach Lanzarote
Samstag, 13. Februar 2010

oder: Es kommt sowieso anders als man denkt!

 



Jetzt bin ich wirklich schon öfter geflogen, aber sowas hatte ich auch noch nicht erlebt!

Wir kamen um 7.30 Uhr am Flughafen an und hätten um 8.50 Uhr abfliegen sollen.

Dann haben wir noch was vom ersten Tag!“

Zumindest hätten wir uns das so gedacht.

Die erste Mitteilung, die wir über Lautsprecher erhielten war:

„Der Abflug verspätet sich um 1 Stunde.“

Einige Zeit später hieß es dann:

„Der Abflug verspätet sich auf unbestimmte Zeit.“

Die beste Benachrichtigung kam aber dann zum Schluß. Da hieß es:

„Unser Flieger ist defekt! Wir dürfen nicht über Wasser fliegen!“

So ging es erst mal über Land von Nürnberg nach Düsseldorf.

 

 

 

 

In Düsseldorf angekommen stiegen wir in einen anderen Airbus um, und flogen von dort aus endlich nach Lanzarote. So wurde aus unserer „Mittags-Ankunftszeit“ schnell eine „Abends-Ankunftszeit“. Dieser Tag war also Trainings-technisch abgehakt. Ich nahm’s gelassen. An der Tatsache konnte man jetzt sowieso nichts mehr ändern! Und lieber mit Verspätung heil angekommen, als anders herum…

 

 

 

 

Kurz zum 14-tägigem Wetter:

Es war wechselhaft. Von Traum-Tagen mit bis zu 25 Grad im Schatten und Sonne pur, bis hin zu ein paar Tagen mit stark bedecktem Himmel und öfteren Sprühregenschauern bei Temperaturen um die 20 Grad. Doch ein richtiger Regenschauer blieb uns, zum Glück, erspart. Ich empfand es als „durchschnittliches Lanzarote-Wetter“.

 

 

 

 

Wir waren eine kleine, feine Truppe.

Zum Teil trainierten wir gemeinsam in Gruppen, und zeitweise trainierte jeder für sich alleine.

Obwohl ich immer noch leichte körperliche Beschwerden habe, konnte ich mein Training doch relativ gut kompensieren und zufriedenstellend durchführen.

Bei den gemeinsamen Frühstücks- und Abendbuffets tauschten wir unsere Tipps und Erfahrungsberichte aus. Und zu Lachen gab´s immer was!

Auch bei den öfteren geselligen Abendstunden wurde der Lachmuskel ganz schön heftig strapaziert.

Ich empfand es als optimal!

Die richtige Mischung zwischen Anspannung im Training und völliges Entspannen.


DANKE  an Euch!

Es war SUPER!

         

Von links:

Barbara, Harald, Marianne (meine Mama), Rainer (mein Bruder), Nicki, ich, Andreas